On-Demand-Webinar

3D-CAD-modellbasierte Arbeitsweise als Katalysator für digitale Prozesse und optimierte Verhaltensweisen in Entwicklung und Produktion

Geschätzte Wiedergabezeit: 31 Minuten

Teilen

Aufzeichnung Virtuellen Symposium 2023

Die ALPLA Group ist ein modernes Familienunternehmen, das heute mit mehr als 23.000 Mitarbeitern in 190 Werken Kunststoffverpackungen für Lebensmittel, Kosmetik- oder Industrieprodukte entwickelt, produziert und recycelt.

Steigendes Umweltbewusstsein bei gleichzeitig steigenden Kundenforderungen erfordern gerade im Verpackungsbereich stetig technologische Höchstleistung, weswegen Alpla sich für eine 3D-basierte Arbeitsweise zur Vereinfachung der Prozesse entschied. Manuel Fässler und Dr. Peter Robl berichten, welche Auswirkungen diese Transformation auf die eigene Entwicklung und die interne und externe Produktion haben und welche Ergebnisse erzielt werden konnten bzw. noch erzielt werden können.

Vorstellung der Referenten

ALPLA Group

Ing. Manuel Fässler

Development/Design Engineer

Ing. Manuel Fässler arbeitet seit 2005 in der Entwicklung und Konstruktion des ALPLA Sondermaschinenbaus und betreut seit 2009 in dieser Abteilung auch die CAD/PLM Agenden. In dieser Funktion war und ist er auch an Konzept und Umsetzung der Modellbasierten Arbeitsweise bei ALPLA beteiligt.

Siemens AG

Dr. Ing. Peter Robl

Head of Research Group, Digital Product Value-Chain

Dr. Peter Robl leitet eine Forschungsgruppe der Siemens AG - mit dem Schwerpunkt auf "Digital Product Value-Chains", das heißt "wie kann ein durchgängiger Daten-Prozess von der Kundenanforderung / Konfiguration / Engineering / Production / Wartung / Instandhaltung / Außerdienststellung auf den Weg gebracht werden?". Dabei stützt er sich auf 18 Jahre Berufserfahrung bei der ZF-Gruppe (in verschiedenen Funktionen) und nun 10 Jahren in der Forschung der Siemens AG. Sein Focus ist immer eine schnelle Umsetzung neuer Ideen und neuer Prozesse in den Fabriken und damit im "daily business".