On-Demand-Webinar

Fortschritte bei der Batteriefertigung durch Erkenntnisse zur Multiphysik

Verbesserung der Batterietechnologie zur Erfüllung der Kundennachfrage

Geschätzte Wiedergabezeit 51 Minuten

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Zwei Konstrukteure nutzen den digitalen Zwilling und Simulation, um einen Batteriefertigungsprozess zu analysieren

Da sich die Dekarbonisierung weltweit beschleunigt, wird sich die Nachfrage nach Batterien – vor allem getrieben durch die Elektromobilität – bis 2030 verneunfachen.

Um mit einer so boomenden Nachfrage Schritt zu halten, müssen Batteriehersteller große Investitionen tätigen, um die Produktion in unglaublich kurzer Zeit hochzufahren.

Einige dieser Investitionen müssen Industrie-4.0-Lösungen wie Simulationssoftware und digitale Zwillinge umfassen, die für die Entwicklung neuer Batteriedesigns, Produktionsprozesse und Recyclingverfahren von entscheidender Bedeutung sein werden.

Registrieren Sie sich für dieses Webinar und erfahren Sie, was digitale Zwillinge und effiziente Testlösungen für die Batteriefertigung zu bieten haben.

Batteriefertigung

Batteriematerial, Zellproduktion und Recycling tragen alle dazu bei, fortschrittliche Batteriefertigungstechnologien zu unterstützen, die die Elektromobilität, die Energiewende, den Klimawandel und die Nachhaltigkeit unterstützen.

Derzeit wird geschätzt, dass nur 70 bis 90 Prozent der gesamten Zellproduktion genutzt werden können, während der Rest Defekte enthält.

Mit zunehmender Reife der Batterieindustrie werden Qualität, Kosten und Wettbewerbsdruck darüber entscheiden, wer in diesem wachsenden Geschäft erfolgreich ist und wer nicht.

Batteriehersteller stehen vor der schwierigen Situation, grundlegende Innovationen fortzusetzen und gleichzeitig ihre Anlagen auf Automatisierung, Nachhaltigkeit, Effizienz und Qualität zu optimieren – um beides zu erreichen, benötigen sie Industrie 4.0-Lösungen.

Batterieproduktion

Maximieren Sie Batterieproduktionslinien mit Simulations- und Testlösungen von Simcenter.

Digitale Zwillinge und effiziente Testlösungen können Herstellern helfen, die wachsende Nachfrage nach Batterien mit der neuesten Batterietechnologie zu decken.

Multiphysik-Simulationen können verwendet werden, um innovative Lösungen zu erforschen und wertvolle Erkenntnisse während des gesamten Zellenfertigungsprozesses zu gewinnen.

In der Fertigung können Industrie-4.0-Lösungen für die virtuelle Inbetriebnahme eingesetzt werden, und sobald die Fertigung abgeschlossen ist, kann Prüfsoftware die Qualität ohne Über- oder Unterprüfung sicherstellen.

Erfahren Sie in diesem On-Demand-Webinar:

  • Wie Erkenntnisse zur Multiphysik den Batterieherstellern dabei helfen, durch hervorragende Qualität zu glänzen
  • Analysieren Sie Batterieproduktionsschritte, Inbetriebnahme und mehr in einer virtuellen Umgebung
  • Entwicklung effizienterer, flexiblerer und nachhaltigerer Produktionslinien
  • Einsatz des digitalen Zwillings für die vorbeugende Instandhaltung

In diesem On-Demand-Webinar mit dem Titel „Fortschritte bei der Batteriefertigung durch Erkenntnisse zur Multiphysik“ erörtern zwei Experten, wie Simulations- und Testlösungen die Prozesse im Zusammenhang mit der Batteriefertigung und -produktion verbessern können.

Vorstellung der Referenten

Senior Product Manager, E-Mobilität

Gaetan Damblanc

Siemens Digital Industries

Gaetan ist Produktmanager für Technologien im Zusammenhang mit der Elektrifizierung von Antriebssträngen bei Siemens PLM. Sein Verantwortungsbereich erstreckt sich über die Modellierung von Batterien, die Konstruktion elektrischer Maschinen und die elektromagnetische Steuerung, um bei der Entwicklung von Lösungen zu helfen, die für die zukünftigen xEVs erforderlich sind. Er ist auch für die Verbreitung von Best-Practice-Anwendungen dieser Lösungen verantwortlich. Zuvor war er als technischer Spezialist für Simcenter Battery tätig.

Siemens Digital Industries Software

Francesca Furno

Business Development Simcenter System – Fluids

Francesca ist Business Developer für Simcenter System-Simulationslösungen bei Siemens Digital Industries Software und unterstützt Industriemaschinenkunden weltweit bei ihrem Digitalisierungsprozess.
Sie ist Italienerin und hat ihren MSc-Abschluss in Maschinenbau sowie ihren Doktortitel erhalten. Abschluss in Fluidtechnik am Politecnico di Torino in Italien.
Im Jahr 2007 wechselte sie nach Frankreich zu Siemens und kümmert sich heute um die Simcenter-Systemsimulationslösungen als Engineering-Tool zur Förderung innovativer Technologien.

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